Pflegebedürftige Menschen und ihre Haustiere


Behalten Sie Ihr Haustier!

Wir lieben Tiere und sind überzeugt davon, daß die Freundschaft eines Haustieres, ganz besonders älteren Menschen das Leben versüßt. Am Beispiel des Hundes hier einige Sprüche zum Schmunzeln, Nachdenken und berührt werden.

Katze Hund Freundschaft

Pflegebedürftige Menschen sollen nicht auf ihre Haustiere verzichten.

„Menschen, die eine Hund oder eine Katze halten, leben im Durchschnitt längern als andere, die dies nicht tun. Das ist eine einfache medizinische Tatsache. Der beruhigende Einfluss eines Pflegetieres senkt den Bluthochdruck und damit auch das Risiko einer Herzatacke.“ (Desmond Morris)

„Kein Psychiater der Welt kann es mit einem kleinen Hund aufnehmen, der einem das Gesicht leckt.
Gib den Menschen einen Hund und seine Seele wird gesund!“ (Hildegard von Bingen)

„Wer nie einen Hund gehabt hat, weiß nicht, was lieben und geliebt werden heißt.“ (Arthur Schopenhauer)

„Der Hund hat im Leben ein einziges Ziel – sein Herz zu verschenken.
Ich fand heraus, daß einem in tiefem Kummer von der stillen hingebungsvollen Kameradschaft eines Hundes Kräfte zufließen, die einem keine andere Quelle spendet.“ (Doris Day)

„Alles Wissen, alle Fragen und Antworten finden sich im Wesen des Hundes.“ (Franz Kafka)

„Das zärtlichste Wesen auf der ganzen Welt ist ein nasser Hund!“ (Ambrose Bierce)

„Wenn du denkst Hunde können nicht zählen, stecken Sie drei Leckerchen in ihre Tasche und geben Sie ihrem Fiffi zwei davon.“(Phil Pastoret)

„Das Glück sieht aus wie ein Hund, würde ich sagen“ (Chapman Pincher)

Ich habe heute einen Menschen gerettet

„Unsere Blicke haben sich getroffen, als sie meinen Korridor entlangging und in die Zwinger schaute. Ich spürte ihre Not sofort und wusste, dass ich ihr helfen musste. Ich wedelte mit dem Schwanz. Nicht zu stark, damit sie sich nicht fürchten würde.

Als sie an meinem Zwinger stehen blieb, habe ich ihr den Blick nach hinten versperrt, damit sie das kleine Missgeschick, das mir passiert war, nicht sehen würde. Ich wollte nicht, dass sie erfährt, dass ich heute nicht ausgeführt worden bin. Manchmal haben die Leute hier so viel zu tun, und ich wollte nicht, dass sie einen schlechten Eindruck von ihnen bekäme.

Als sie die Karte mit meiner Beschreibung las, habe ich gehofft, dass meine Vergangenheit sie nicht traurig machen würde. Ich kann nur nach vorne schauen und möchte jemandem etwas bedeuten.

Sie beugte sich zu mir herunter und machte leise Kussgeräusche. Ich drückte meine Schulter und meinen Kopf gegen die Gitterstäbe, um sie zu beruhigen.
Sanfte Fingerspitzen streichelten meinen Nacken, sie hat die Gesellschaft dringend gebraucht.

Eine Träne lief ihr über die Wange und ich hob meine Pfote, um ihr zu versichern, dass alles gut werden würde.
Kurz darauf öffnete sich meine Zwingertür und ihr Lächeln strahlte mich so an, dass ich sofort in ihre Arme gesprungen bin.

Ich versprach ihr, dass sie bei mir in Sicherheit wäre.
Ich versprach ihr, sie immer zu begleiten.
Ich versprach, alles dafür zu tun, dass ich ihr strahlendes Lächeln und das Glitzern in ihren Augen sehen würde.

Ich hatte solches Glück, dass sie ausgerechnet meinen Korridor entlanggegangen ist.

So viele andere sind da draußen, die noch nicht diese Korridore entlanggegangen sind.
So viele, die noch gerettet werden müssen.
Wenigstens konnte ich einen von ihnen retten.

Ich habe heute einen Menschen gerettet.“