24 Stunden Pflege Baden Württemberg


Seniorenpflege in Baden Württemberg

Durch Geburtenrückgang und steigende Lebenserwartung nimmt der Anteil pflegebedürftiger Menschen in Baden-Württemberg immer mehr zu. Gleichzeitig stehen immer weniger ausgebildete Beschäftigte der Pflegebranche zur Verfügung. Viele Familien wollen zunehmend ihre pflegebedürftigen Angehörigen durch die 24 Stunden Pflege Baden Württemberg betreuen lassen.

24-Stunden-Pflege in Heidelberg

Auch in der Universitätsstadt Heidelberg wird 24-Stunden-Pflege immer beliebter.

Die häusliche Betreuung und die 24-Stunden-Pflege hat in Baden Württemberg eine lange Tradition. Fast zwei Drittel der Pflegebedürftigen werden heute von ihren Angehörigen im eigenen Zuhause versorgt. Nur etwa ein Drittel der pflegebedürftigen Bürger sind in Heimen untergebracht, teilweise mit einem guten Komfort. Wenn man die demokrafische Entwicklung in Baden-Württemberg betrachtet, könnte sich dieser Trend in den kommenden Jahren aber noch deutlich verschärfen. In der Vergangenheit hatte Baden Württemberg den mit Abstand höchsten Bevölkerungszuwachs aller alten Bundesländer. Auch in den nächsten Jahren wird das Bundesland einen Zuwanderungsgewinn verzeichnen, wenn auch nicht mehr so stark wie in der Vergangenheit. Bis zum Jahr 2050 wird die Einwohnerzahl allerdings um eine Million sinken.

Die Geburtenrate ist in Baden-Württemberg gering

Das liegt vor allem darin begründet, dass die Geburtenrate sehr gering ist. Und das wird auch zukünftig so bleiben. Gleichzeitig steigt die Lebenserwartung weiter an. Von allen Bundesländern Deutschlands genießen die Menschen in Baden-Württemberg die höchste Lebenserwartung. Bis zum Jahr 2050 wird sich das durchschnittliche Lebensalter um weitere 6 Prozent erhöht haben.

Die Altersstruktur in Baden Württemberg ändert sich dadurch nachhaltig. Vor allem, weil auch zukünftig viel weniger Kinder geboren als Menschen sterben werden. Selbst die Zuwanderung aus dem Ausland kann diesen Prozess nicht stoppen. Studien haben berechnet, dass jährlich etwa 170.000 Menschen nach Baden-Württemberg zuwandern müßten, um dieses demokrafische Problen zu lösen.

Mit der zunehmenden „Alterung“ der Bevölkerung nimmt der Bedarf an Pflege und Betreuung älterer Menschen stetig zu. Die Zahl der Hochbetagten (85 Jahre oder älter) liegt im Bundesland Baden-Württemberg heute bereits bei 7 Prozent. 40 Prozent von ihnen sind pflegebedürftig. Ihre Zahl wird bereits bis zum Jahr 2020 auf rund 327.000 gestiegen sein. Somit wird voraussichtlich im Jahr 2030 die Zahl der Pflegebedürftigen insgesamt 348.000 Menschen betragen. Sowohl im stationären Bereich als auch bei den ambulanten Pflegediensten wird sich der Aufwand durch die ständig steigende Zahl an Pflegebedürftigen erheblich erhöhen.

Immer weniger Pflegepersonal für ältere Menschen

Der Bedarf an Pflegepersonal wird bis zum Jahr 2030 um mehr als die Hälfte steigen. Das wird nicht einfach zu realisieren sein, da durch die „Alterung“ der Bevölkerung immer weniger Menschen im berufsfähigem Alter dem Arbeitsmarkt allgemein zur Verfügung stehen werden. Auch die heute weit verbreitete Pflege durch eigene Familienangehörige wird in zukünftig abnehmen. Zum einen wird der Anteil der Pflegebdürftigen die kinderlos sind oder ohne Partner leben voraussichtlich zunehmen. Das hat zur Folge, dass die Pflege durch die eigenen Kinder oder Ehepartner in den kommenden Jahren sinken dürfte. Zm anderen wird auch die Beschäftigungsquote bei Frauen zukünftig steigen. Dadurch werden viele Töchter oder Schwiegertöchter für die häusliche Pflege immer weniger zur Verfügung stehen.

Eine Lösung könnte die 24 Stunden Pflege Baden Württemberg sein

Der Anteil der Pflegebedürftigen, die von ihren Angehörigen zu Hause gepflegt werden, ist in den ländlichen Regionen höher als in den Städten. Hier werden nur etwa 35 Prozent der Pflegebedürftigen in Pflegeheimen untergebracht. Und der Trend geht weiterhin weg vom Pflegeheim. Denn viele Menschen wollen daheim verorgt werden. Dies bedeutet aber für die pflegenden Angehörigen eine enorme Belastung. Viele von ihnen sind durch ihre Berufstätigkeit oder die Kindererziehung bereits doppelt belastet.

Die 24 Stunden Pflege ist die ideale und auch kostengünstige Lösung, wenn die ungeliebte Unterbringung in ein Pflegeheim nicht gewünscht wird. Außerdem werden Familienmitglieder entlastet, die aus verschiedenen Gründen die Betreuung nicht selbst übernehmen können. Mit der Unterstützung einer 24 Stunden Pflege werden die alltäglichen Aufgaben weitestgehend selbständig gemeistert. Aber nicht nur die alltägliche Unterstützung des Betroffenen steht im Mittelpunkt. Nicht zu unterschätzen ist auch der soziale Kontakt zwischen der betroffenen Person und der Betreuerin.

Vor der Vermittlung einer Pflegekraft aus Polen oder einem anderen EU-Ausland beraten Sie die Experten von Nonstop-Pflege ausführlich und unterbreiten ihnen ein maßgeschneidertes Angebot. Wir legen großen Wert auf individuelle und sorgfältige Betreuung.

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