24 Stunden Pflege in Thüringen


Seniorenbetreuung in Thüringen

In den kommenden jahren wird die 24 Stunden Pflege in Thüringen immer bedeutsamer. Denn hier werden sich die Bevölkerungsverluste besonders stark auf die Betreuungsangebote pflegebedürftiger Menschen auswirken.

24h betreuung in thüringen

Ein beliebtes Touristenziel in Erfurt – die Krämerbrücke.

Zunächst betrachten wir einmal die zukünftige Entwicklung der Gesamtbevölkerung im Bundesland Thürigen. Da vermitteln Prognoseberechnungen führender Institute leider kein gutes Bild. Denn wie kaum ein anderes Bundesland wird Thüringen bis zum Jahr 2030 enorme Bevölkerungsverluste hinnehmen. Eine Ausnahme ist hier nur das Land Sachsen-Anhalt mit noch schlechteren Aussichten. Dabei werden in Thührigen im Jahr 2030 in etwa 392.000 Einwohner weniger leben, als noch im Jahr 2010. Das ist ein Rückgang von 17,5 Prozent.

Einerseits ist dieser große Rückgang der Einwohnerzahl auf Abwanderungsverluste in andere Bundesländer zu erklären. Jedoch liegt der Hauptgrund darin begründet, dass die Geburtenrate im Freistaat sinken wird. Von immerhin noch 17.500 Lebengeborenen im Jahr 2010 auf nur noch 10.300 im Jahr 2030. Das entspricht einem Rückgang der Geburtenanzahl von etwa 60 Prozent. Demgegenüber wird sich im gleichen Zeitraum die Zahl der Gestorbenen von 26.700 auf 29.600 erhöhen.

Die größten Bevökerungsverluste werden die Landkreise Kyffhäuserkreis, Greiz und Suhl verzeichnen. Demgegenüber werden die Landkreise Erfurt, Weimar und Jena sogar wachsen. Jedoch können die Zuwächse dieser drei Städte den allgemeinen Trend nicht kompensieren.

Die Bevölkerung wird immer älter

Noch im Jahr 1990 lag das Durchschnittsalter in Thüringen bei circa 37,9 Jahren. Mittlerweile ist es auf bereits 47 Jahre gestiegen. Allerdings wird es, wenn die Entwicklung so weiter fortschreitet, im Jahr 2030 ein durchschnittliches Alter der Bevölkerung von 51,4 Jahren erreicht sein. Dann wird der Anteil der über 65-Jährigen um ganze 14 Prozent gestiegen sein.

Obwohl im Jahr 2030 also etwa 392.000 Menschen weniger im Freistaat leben werden, wird ihr Anteil um ganze 140.000 gestiegen sein. Das bedeutet aber leider auch, dass sich somit der Anteil der Menschen, die auf Pflege und Betreuung angewiesen sein werden, ebenso erhöht.

Der Staat wird die benötigten Pflegeangebote allein nicht bieten können

Zunächst sehen wir uns die gegenwärtige Situation in der Pflegebranche an. Pflege- und Seniorenheime sind in ihrer Kapazität bereits heute nahezu ausgelastet. Sowohl bei den stationären Einrichtungen, als auch bei den ambulanten Pflegediensten sind Fachkräfte knapp. Da die Pflege sehr schlecht bezahlt wird, wollen immer weniger junge Frauen und Männer in der Branche arbeiten.

Hinzu kommt, dass viele Fachkräfte in andere Bundesländer abgewandert sind. In einigen Pflegeeinrichtungen konnte bereits in den letzten Jahren die erforderliche Fachkräftequote nicht mehr eingehalten werden. Da der Anteil pflegebedürftiger Menschen aber stetig anwächst, wird das Betreuungsangebot sicherlin nicht mehr ausreichen. Die Pflegesituation wird immer schwieriger. Alternative Formen der Betreuung sind also gefragt.

Die 24 Stunden Pflege in Thüringen – ein Ausweg?

Ja – durchaus! Für viele Hilftsbedürftige kommt eine Unterbringung in einem Pflegeheim nicht infrage. Sie lassen sich bereits heute häuslich betreuen. In vielen Fällen erledigen pflegende Angehörige die Betreuung. Diese sind aber zunehmend mit der Betreuung überfordert. Es ist eben sehr schwer, neben dem Berufsleben und der eigenen Familie noch den hilfsbedürftigen Angehörigen zu versorgen.

Deshalb ist es durchaus sinnvoll, sich ein Angebot für eine 24h-Betreuung einzuholen. Sofern ein separates Gästezimmer vorhanden ist, kann zur Betreuung eine polnische Pflegekraft die wertvolle Hilfe übernehmen. Die hilfsbedürftige Person kann dort wohnen bleiben, wo sich sich am wohlsten fühlt. Im eigenem Zuhause.

Es sind meist Frauen mit jahrelanger Erfahrung. Und in vielen Fällen sprechen sie auch gut deutsch. Oft entsteht bereits nach wenigen Wochen eine enge Vertrautheit und Bindung zwischen der Pflegefamilie und der Betreuerin. Eine „Betreuung rund um die Uhr“ ist oft nicht teuer als eine Heimunterbringung. Scheuen Sie sich also nicht, uns zu diesem Thema anzusprechen.

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